Der Verein KBBKAufgaben und wie es dazu kam |
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ZweckDer Verein bezweckt die Förderung des Bergrettungswesen im Kanton Bern und angrenzenden Gebieten, die Zusammenarbeit und die Einheit unter den Rettungsstationen der Mitgliedschaftsrechte besitzenden SAC-Sektionen und übernimmt vollumfänglich die Funktion der Rettungszone 6. ZweckerfüllungDer Verein organisiert Sommer- und Winter-Rettungskurse sowie weitere Kurse für Kader und Rettungsspezialisten. Der Verein vertritt die Anliegen der Mitgliedschaftsrecht besitzenden SAC-Sektionen gegenüber der Stiftung Alpine Rettung Schweiz (ARS), dem Kanton Bern mit angrenzenden Kantonen und weiteren Organisationen. Der Verein überwacht, kontrolliert und unterstützt die Rettungsstationen. Leistungsauftrag des Kantons BernIn einer Leistungsvereinbarung hat der Kanton Bern im Jahre 2000 der KBBK den Auftrag erteilt, die Alpinen Rettungsstationen zu führen und insbesondere die Retter entsprechend den aktuellen Bedürfnissen auszubilden. Von der einfachen Gesellschaft zum Verein1995 wurde die KBBK als einfache Gesellschaft ins Leben gerufen. Mit der Erteilung des Leistungsauftrags des Kantons Bern genügte die Gesellschaftsform den Anforderungen nicht mehr. Im Sommer 2002 wurde an einer ausserordentlichen Zonenkonferenz die KBBK in einen Verein überführt. Vorstand des KBBKPräsident; Christian Brawand, Grindelwald; Sekretär: Fritz Nyffenegger, Unterseen; Kassier: André Troxler, Lenk; Ausbildungschef: Marc Ziegler, Grindelwald; Zonenarzt: Peter Wälchli, Meiringen; Vertreter Hundewesen: Michael Nydegger, Brienz; Delegierter Kantonspolizei Bern: Otto von Allmen, Meiringen; Delegierter Rega, Heinz Segessenmann, Unterseen; Delegierter Air Glaciers: Adrian Marti, Lauterbrunnen; Delegierter Bernischer Bergführer Verband: Ueli Grundisch, Gstaad.
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